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Pantheon: Rise of the Fallen – Tests für Ende des Jahres geplant

Viele Augen richten sich derzeit auf das kommende MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen, das einen inoffizieller Nachfolger des ersten Everquest darstellt.

Das MMO wird aktuell mit eienm sehr geringen Budget und teilweise von freiwilligen Helfern entwickelt. Daher dauert die Entwicklungsphase etwas länger.

Zwar kann man schon einiges vom Spiel Pantheoon: Rise of the Fallen zeigen, wie ein aktuelles Video beweist und viele Spielsysteme sind ebenfalls integriert. Allerdings ist dies alles noch in einer Pre-Alpha. Das heißt, die meisten Features sind noch nicht integriert, genau wie der Content, der ebenfalls noch fehlt. Was man momentan sehen kann sind erste Tests und Versuche, wie manche Systeme funktionieren. Zudem wird die richtige Welt auch erst noch gebaut.

Daher plant das Team, dass man erste Tests Ende des Jahres starten wird. Eventuell auch erst Anfang 2017. Aktuell legt man das Grundgerüst für diese Testphase und arbeitet an einigen neuen und überarbeiteten Systemen. Dazu gehört ein neues, komplett überarbeitets Kampfsystem. Auch wird an den Klassen gefeilt, dem Levelsystem und den Fähigkeiten der Charaktere. Man verteilt die NPCs an den dafür vorgesehenen Orten und gibt ihnen entsprechendes Verhalten. Dieses Verhalten wird dann auch ausführlich getestet. Außerdem wird momentan das Questsystem entwickelt und man erweiterte das Team, das sich um die Gestaltung und Ausarbeitung der Welt kümmert.

Es gibt noch sehr viel zu tun, bevor man endlich mit öffentlichen Tests des Spiels beginnen kann. Wer sich aber für Pantheon interessiert, der kann sich auf eine Spielerfahrung einstellen, welche der des ersten Everquest nachempfunden ist. Spieler sollen sich vielen Herausforderungen stellen müssen, die sie auch mal ins Schwitzen bringen. Außerdem möchte man wert darauf legen, dass man vieles nur in der Gruppe erledigen kann – so wie, dies eben früher in Everquest auch der Fall. Dennoch will man an einigen Stellen auch etwas modernisieren, ohne aber das Grundprinzip zu verwässern.

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1 comment

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  1. Dahoo 17 Februar, 2017 at 17:46 Antworten

    Was mal gar nicht geht ist die Preispolitik. Erstmal dicke 50$ für das Spiel, dann findet man aufsteigend bis 10.000$ die Dreistigkeiten überhaupt.
    Ab Großherzigen 250$ bekommt man sogar 3 Monate Spielzeit und umso mehr man noch bezahlen möchte umso mehr bekommt man von den tollen ptw gegenstanden aus dem jetzt schon absehbaren Itemshop, die wie man an den Bonussachen die man so bekommt alle Charakterslot, Inventarerweiterung etc. mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch im Ingameshop kaufen muss weil sie sich aufs Spiel auswirken. Und ich dachte grade es könne nicht schlimmer kommen.. da wollte ich im Forum mal fragen ob mein 1. Eindruck falsch ist.
    Meeep!
    Schreiben im Forum ohne eines der Pakete zu kaufen , oder netter weise 5$ oder 15$ pro Monat zu Spenden verboten , nur lesen erlaubt….

    Mein Fazit
    …haben die den Schuss nicht gehört!! Also wenn wer einen anderen Eindruck hat , bitte schilden aber das ist sowas von Dreist warum zwischen F2p und Paytp entscheiden wenn man doch beides machen kann um doppelt zur Kasse zu bitten :D

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